Gehörst du zu den Personen, die alle Früchte in einer Schale aufbewahren? Dann kennst du wahrscheinlich folgende Situation: Du kaufst eine schöne Bananenstaude, legst sie in deine Obstschale zu Äpfeln, Birnen und Co. – und nicht mal zwei Tage später sind die Bananen von braunen Stellen übersät oder die Birne, die neben der Staude lag, ist total matschig geworden.
Mit einem Bananenhalter kannst du das verhindern. In diesem Artikel erklären wir dir, was die Vorteile dieses Halters sind.
Vorteile eines Bananenhalters
Mit dem Bananenhalter von Relaxdays – der sich übrigens auch prima für Trauben und Tomaten eignet – bewahrst du deine Früchte schonend und stilvoll zugleich auf. Er vereint langlebiges Eisen mit rutschfesten Gummielementen und punktet durch seine pflegeleichte Chrombeschichtung. Mit seinen kompakten Massen von 33 × 17,5 × 16,5 cm bietet das Gestell sicheren Halt.
Schutz vor Druckstellen
Durch die hängende Lagerung werden Druckstellen verhindert. In einer gewöhnlichen Schale liegen die Bananen mit ihrem eigenen Gewicht auf der Schalenwand oder auf anderem Obst. Dadurch entstehen rasch braune, weiche Stellen. Am Haken reifen sie frei hängend und gleichmässig ohne Kontaktflächen.
Weniger Schimmel
Durch das freie Hängen zirkuliert die Luft rundum an den Früchten. Das verhindert Feuchtigkeitsstau und verringert das Risiko von Schimmelbildung.
Besser für anderes Obst
Bananen scheiden Reifegas (Ethylen) aus, welches dazu führt, dass anderes Obst in derselben Schale (zum Beispiel Äpfel oder Birnen) wesentlich schneller matschig wird oder gar verdirbt. Durch das Aufhängen am separaten Ständer kommen die Bananen nicht in Kontakt mit anderen Früchten. Übrigens sind Bananen nicht die einzigen «Reifegas-Übeltäter»: Auch Äpfel stossen sehr viel Ethylen aus. Legt man Bananen und Äpfel zusammen in eine Schale, treiben sie sich gegenseitig im Eiltempo in den «Reifetod».
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