Auf Wimperntusche möchtest du nicht verzichten – doch es nervt dich, wenn die Mascara nach einigen Stunden bereits krümelt und verwischt ist oder dass du beim Abschminken ewig rubbeln musst, bis du sie entfernt hast? Dann solltest du zu Tubing-Mascaras greifen. Nachfolgend erklären wir dir ihre Vorteile.
Was ist eine Tubing-Mascara?
Eine Tubing-Mascara (auch Polymer-Mascara genannt) nutzt eine völlig andere Technologie als eine klassische Wimperntusche. Während herkömmliche Mascara die Wimpern mit Ölen, Wachsen und Pigmenten einfärbt, legt sich eine Tubing-Mascara wie winzige, elastische Kunststoffröhrchen («Tubes») um jede einzelne Wimper – was mehrere Vorteile hat.
Was sind die Vorteile einer Tubing-Mascara?
Da die Wimperntusche zu flexiblen Hüllen aushärtet, gibt es kein Verschmieren im Laufe des Tages. Ausserdem trennt sie die Wimpern sehr gut und verlängert sie optisch, ohne zu verkleben oder «Fliegenbeine» zu bilden.
Überdies lässt sich die Tubing-Mascara mühelos entfernen – ganz ohne Make-up-Entferner und ohne starkes Rubbeln mit Wattepads. Du brauchst weder ölhaltigen Make-up-Entferner noch Mizellenwasser. Warmes Wasser und sanfter Druck reichen völlig aus, damit die Röhrchen aufweichen und sich als kleine Hüllen am Stück von den Wimpern lösen. So sparst du dir nicht nur mühsame Abschmink-Sessions, sondern schonst auch die empfindliche Haut um die Augen.
Gut zu wissen: Wenn du dir dichte, dramatische Fächerwimpern wünschst, dann sind Tubing-Mascaras nicht das richtige Produkt für dich, denn sie setzen auf Länge, Trennung und ein natürliches Finish. Eine zweite Schicht lässt sich zudem nur schwer auftragen, wenn die Röhrchen einmal getrocknet sind. Willst du mehrere Schichten Mascara auftragen, musst du zügig arbeiten, da es ansonsten zu unerwünschten Klumpen kommt.
Du möchtest Tubing-Mascaras ausprobieren? Wir haben dir eine Auswahl zusammengestellt.
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